Neuer Präses für die Kolpingsfamilie


In der Jahreshauptversammlung am Samstag begrüßte die Vorsitzende, Maria Weber, alle Anwesenden und ging im Impuls auf zwei große Ereignisse ein. Das eine ist das Heilige Jahr mit dem Motto „Pilger der Hoffnung“. Auch das Kolpingheim ist ein Hoffnungsort für viele Menschen mit unterschiedlichen Interessen. Dafür ist nun auch eine Plakette neben der Eingangstüre angebracht worden. Das andere ist das Jubiläum „175 Jahre Kolping Deutschland“, das im Mai mit einem großen Fest in Köln begangen wird. Auch die Kolpingsfamilie Forchheim kann auf einen runden Geburtstag schauen, wurde sie doch 1865 gegründet. Dazu gab es eine kleine Rückschau der letzten 160 Vereinsjahren. Nach diesem Impuls ging es mit den Regularien der JHV weiter. Der neue Stadtpfarrer Thomas Teuchgräber stellte sich und seine Person vor und wurde dann einstimmig zum neuen Präses nachgewählt, nachdem mit dem Weggang von Pfarrer Emge der Posten nicht mehr besetzt war. Pfarrer Teuchgräber freute sich sehr über die Wahl und das Willkommensgeschenk, ein Poloshirt mit dem Kolpinglogo. Nachdem der Heilige Josef auch der Patron der Kolpingsfamilien ist, wurde am Sonntag dann noch der traditionelle Josefigottesdienst in St. Martin gefeiert. Anschließend lud die Kolpingsfamilie zu einem Weißwurst Frühschoppen ins Kolpingheim ein.